Schlagwort: Wirbelsäule

Hier sind Sie richtig

Hier sind Sie richtig

Vor jeder Anwendung findet immer eine Beratung (Anamnese) statt, bei der festgestellt wird, welche Behandlung für Sie die geeignete ist.
So unterschiedlich wie Sie, meine Patienten, sind, so unterschiedlich ist auch Ihre Schmerz-Geschichte.
Deshalb ist es notwendig, über mögliche Ursachen Ihrer Beschwerden zu sprechen.

Hier nur eine kleine Auswahl:

  • Rückenschmerzen
  • allgemeine Spannungskopfschmerzen, Migräne, Cluster
  • Hüftschmerzen, Hüftfehlstellungen
  • Hexenschuss (Lumbago, lokales Lumbal- oder Ischiassyndrom)
  • Gelenkschmerzen (Knie, Schulter, Füße, etc.)
  • entzündliche Geschehen (Sehnenscheidenentzündung, Tennisellenbogen, Golf-Arm,  Schleimbeutelentzündung)
  • Verschleißerscheinungen und ihre Folgen (Arthrose, Bandscheibenvorfall, etc.)
  • Weichteilrheuma (Fibromyalgie)
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Empfindungsstörungen (Kribbeln, eingeschlafene Hände, Taubheitsgefühl etc.)
  •  Restless-leg-Syndrom

und vieles mehr

hier finden Sie Informationen zu den Therapieformen:

Therapieformen

schmerzfrei

Schmerzen helfen

Das mag absurd klingen, ist aber so.

Wenn Sie auf eine heiße Herdplatte fassen, ziehen Sie Ihre Hand weg. Der Schmerz schützt sie vor noch mehr Verletzung.

Wenn Sie beim Joggen mit dem Fuß umknicken, tut dies weh und die betroffene Region kann anschwellen. Sie werden Ihren Fuß schonen, so dass er genesen kann.

Hier spricht man von einem akuten Schmerz.

Wenn ein Schmerz länger als 3 – manche sagen auch 6 – Monate andauert, so hat er sich in chronischem Schmerzverwandelt.

Die Nervenbahnen haben sich in der Zeit so verändert, dass sie eine große Schmerzwahrnehmung an das Gehirn senden, selbst wenn der Reiz kaum oder gar nicht vorhanden ist. Das Nervensystem hat also Schmerz „gelernt“; man spricht vom so genannten Schmerzgedächtnis.

Schon kleinste Bewegungen oder Reize können nun enorme Schmerzen auslösen. Der Körper nimmt eine Schonhaltung ein, um den Schmerzimpuls zu verhindern, was wiederum zu neuen Schmerzen in anderen Regionen führen kann.

So berichten Personen mit einseitiger Kniearthrose oft, dass ihnen schon bald auch das andere Knie weh tut, weil es intensiver belastet wird.

 

Das ist Verschleiß. Damit müssen Sie leben. Das ist so. Kennen Sie diese Antworten auf Ihre Fragen?

Das Löschen des Schmerzgedächtnis wird bisher schulmedizinisch noch vernachlässigt; es wird viel geforscht, denn immer mehr Menschen haben chronische Schmerzen. Schmerzmittel wirken nur bedingt, und wer will schon lebenslang Tabletten nehmen?

Dass man sich deshalb mit seinen Schmerzen abfinden soll, ist nicht nur entmutigend; man fühlt sich allein gelassen und hilflos. Diese psychische Komponente verstärkt die Schmerzspirale noch mehr. Oft beginnt dann eine „Ärzte-Odyssee“, die nicht selten noch mehr frustriert.

 

Wer kann mir helfen?

Ganz simpel ausgedrückt: Derjenige, der den Schmerz „weg“ macht. Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht.

Deshalb geht einer Behandlung bei mir ein intensives Erstgespräch voraus, damit wir erforschen können, wann der Schmerz begann, wie er sich jetzt zeigt, wo es eventuell sonst noch Schwachstellen gibt.

Und Ihre Mithilfe ist gefragt, denn wer kennt Ihren Körper besser als Sie? Oft ist man verwundert, wenn auf meine Nachfrage, ob es neben den Hüftschmerzen auch Kieferprobleme oder nächtliches Zähneknirschen gibt.

Oder warum reagiert beim vermeintlichen Bandscheibenvorfall im unteren Rücken der Pomuskel auf Druckschmerz?  Weil eben alles im Körper miteinander zusammenwirkt. Deshalb ist das „Schmerz-Wegmachen“ dann doch nicht so einfach.

 

Wie lange wird es dauern, bis es mir besser geht?

Die schwierigste Frage.

Wäre jeder Mensch, der ein einziges Mal zu mir kommt, danach für immer schmerzfrei, ich hätte schon längst eine Villa in Monaco.Spaß beiseite: In der Regel sind mehrere Behandlungen vonnöten.

Als Faustregel gilt: Nach drei Behandlungen in Abständen von jeweils 2 Wochen sollten sich zumindest Besserungen eingestellt haben, und Sie wissen, dass wir den für Sie richtigen Weg gehen. Sie entscheiden, denn es ist Ihr Körper und Ihr Leben.

 

Was kann ich selbst tun, um mich besser zu fühlen?

Herzlichen Glückwunsch! Wer erkennt, dass Eigeninitiative eine wichtige Komponente in der Genesung ist, der kommt schneller voran.

Natürlich ist es schwierig, sich im Alltag Zeit zu nehmen für bestimmte Übungen, aber wenn sich erste Erfolge einstellen, wird die Hemmschwelle kleiner. Mit moderater Bewegung und gezielten Dehnungseinheiten können Sie sich selbst helfen.

Sprechen Sie mich an!

 

Bin ich bei Ihnen richtig?

Eine wichtige Komponente in der Zusammenarbeit ist, dass Sie sich wohl und sicher bei mir fühlen; die „Chemie“ muss stimmen. Durch meine eigene Schmerzgeschichte (link), weiß ich gut, wie es sich anfühlt, wenn man Schmerzen hat. Darum nehme ich Sie und Ihre Schmerzgeschichte auch ernst.

Eine kleine Auswahl der Symptome, mit denen Menschen zu mir kommen, lautet:

  • Rückenschmerzen (Schulter/Nacken, Brustwirbel, Lendenwirbel)
  • Wirbelblockaden
  • Kieferknacken (CMD), Zähneknirschen
  • allgemeine Spannungskopfschmerzen, Migräne, Cluster
  • Hüftschmerzen, Hüftfehlstellungen
  • Hexenschuss (Lumbago, lokales Lumbal- oder Ischiassyndrom)
  • Gelenkschmerzen (Knie, Schulter, Füße, etc.)
  • entzündliche Geschehen (Sehnenscheidenentzündung, Tennisellenbogen, Golf-Arm, Schleimbeutelentzündung)
  • Verschleißerscheinungen und ihre Folgen (Arthrose, Bandscheibenvorfall, etc.)
  • Weichteilrheuma (Fibromyalgie)
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Empfindungsstörungen (Kribbeln, eingeschlafene Hände, Taubheitsgefühl etc.)
  • allgemeine Erschöpfung

 

Gerne können wir in einem Erstgespräch gemeinsam Ihren bisherigen Weg, Ihre aktuelle Situation und die Möglichkeiten, die uns die Naturheilkunde für Sie bietet, besprechen.

Rufen Sie mich an oder senden Sie mir eine Mail.

 

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