Mein Weg zur eigenen Heilpraxis

Noch bevor ich im Herbst 2008 die Prüfung zur Heilpraktikerin erfolgreich abgelegt habe, war mir klar, dass ich mich auf das Volksleiden Nr. 1 in Deutschland, den Rückenschmerzen, spezialisieren wollte. Was zum Teil mit meiner eigenen   Leidensgeschichte zu tun hatte und  weil ich anderen Betroffenen helfen wollte. Es lag mir am Herzen, eine Alternative zur Schulmedizin anzubieten und unterstützend zu dieser tätig zu sein.

Parallel zu meiner Ausbildung zur Heilpraktikerin absolvierte ich eine 3-jährige Ausbildung zur Cranio-Sakral-Osteopathin. Diese sanfte und doch effiziente Methode war mein Einstieg, um Betroffenen zu helfen.

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Dabei sollte es jedoch nicht bleiben, denn ich wollte natürlich auch andere Therapien erlernen und anbieten. Wichtiger noch: es sollte ein Angebot an Therapie-Möglichkeiten entstehen, das genau auf den Patienten abgestimmt werden kann.

In der ganzen Flut von unterschiedlichen Kursen, Seminaren und Ausbildungen war es zunächst gar nicht so einfach, mich zu entscheiden. Ich war mir aber der Tatsache bewusst, dass Schmerzen viele unterschiedliche Ursachen haben können, so dass mein Angebot dem entsprechend vielfältig sein muss.

Auch wenn Patienten ähnliche Symptome aufweisen, bedeutet das noch lange nicht, dass alle auf die gleiche Art behandelt werden können. Das motivierte mich dazu, unterschiedliche Fortbildungen zu besuchen, was mir heute ermöglicht, auf ein breites Behandlungsspektrum zugreifen zu können.

Jede von mir durchgeführte Behandlung muss genau auf Sie – den Patienten – abgestimmt werden. Zu diesem Zweck berate ich Sie ausführlich über mögliche Behandlungsformen, um zusammen mit Ihnen einen genau auf Sie abgestimmten Therapieplan zu erstellen.

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